Montag, Mai 25, 2009

Neue Geschäftsmodelle bieten Chancen in Krisenzeiten

Im Herbst 2008 wurde noch heftig darüber diskutiert ob wir uns einer Rezession zu bewegen, heute wird kaum mehr jemand abstreiten, dass der wirtschaftliche Abschwung in den letzten Monaten ziemlich heftig war und viele Firmen mit voller Härte getroffen wurden.

Die Parole die Krise als Chance gewinnt deshalb an Aktualität. Unternehmen müssen sich überlegen wie sie sich künftig ausrichten und sind gezwungen Ihre Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten zu hinterfragen. Die nachstehenden Optionen, ausgehend vom Kerngeschäft stehen dabei zur Wahl:














Gesicherte Informationen, die kritische Hinterfragung von bestehenden Geschäftsmodellen und
die richtige Einschätzung von Trends, die das eigene Geschäftsmodell in Zukunft beeinflussen oder möglicherweise komplett verändern sind Grundlagen für die Einleitung von Veränderungsprozessen. Der momentane Zustand der globalen Wirtschaft bildet den Nährboden für Veränderungen in Unternehmen und ganzen Branchen und wird, wie sich das nach jeder Krise zeigte, Innovative neue Produkte und Dienstleistungen hervorbringen.

Bereits betroffen von tief greifenden Veränderungsprozessen sind die Finanzdienstleiser. Noch während ehemals grosse Vorzeigeinstitute an der Infusion von Regierungen hängen, sehen Anbieter wie FIDOR (http://www.fidor.de/) oder SMAVA (http://www.smava.de/) den Vertrauensverlust der Kunden in die Branche als Chance, um mit den Prinzipien des Web 2.0 beim Kunden zu punkten.

Beispiel Banken
Mit Banking 2.0 gewinnen Mitbestimmungs- und Mitverdien-Elemente an Fahrt. Fidor (Slogan: „Gemeinsam mehr Geld“, kurz Gemege) setzt beispielsweise nicht nur auf häufig beschworene Transparenz, sondern auf Dialog und Partizipation. Auf der Plattform Fidor Community Banking können Kunden über ein Bonusprogramm an Erlösen partizipieren, die durch Aktivitäten in den Communities, Abschluss von Transaktionen und Weiterempfehlungen generiert werden. Zudem können Kunden Anfragen zu Finanzthemen an über 800 Experten im Netzwerk oder andere Kunden stellen, damit werden Kunden zu Beratern für andere Kunden. Gleichzeitig öffnet sich das Management dem Dialog via Blog, Xing, Facebook und Twitter.

Bereits seit zwei Jahren verfolgt Smava (Smart Value) einen Peer-to-Peer-Ansatz und verhilft online zu Krediten von Mensch zu Mensch. Inzwischen ist Smava mit knapp 8 Millionen Euro vermitteltem Kreditvolumen die führende Kreditbörse im deutschen Web. Monatlich werden rund 100 Kredite Anträge registriert. Tendenz steigend. Die Grundlage dieser Idee basiert auf den schon längst bekannten Mikrokrediten, diese sind ein Instrument der Entwicklungspolitik und werden häufig auch als erfolgreiche Beispiele im Rahmen des Management-Konzepts "Base of the Pyramid" (http://de.wikipedia.org/wiki/Base_of_the_Pyramid) angeführt. Sie sind jedoch keine neue Erfindung. Schon das vor 150 Jahren entwickelte Raiffeisen-Modell basiert auf dem Selbsthilfe- und Solidaritätsprinzip, nach dem heute viele Mikrofinanzinstitute in den Entwicklungsländern arbeiten. Im Jahr 1976 gab es in Bangladesch ein derartiges Programm, das von Muhammad Yunus initiiert wurde, und aus dem 1983 die Grameen Bank (http://www.grameen.de/) hervorging.

Unterhalt von Infrastrukturen
Aber auch andere Bereiche wie die Reparatur und Unterhalt von Infrastrukturen gewinnen in Zukunft an Bedeutung, vieles ist gebaut und muss nun regelmässig unterhalten werden. Auch dieser Umstand ist längst bekannt, das heutige Umfeld, mit weltweiten Milliarden Investitionen in Programme zur Stützung der Konjunktur wird in den nächsten Monaten beschleunigend wirken.

Neben Infrastrukturbauten wie Strassen, Brücken, Schienennetze etc., gibt es Bauten die direkt an unsere Lebensadern gehen, als Beispiel kann hier die Wasserversorgung genannt werden. Am Beispiel Italiens zeigt sich das Potential das sich bei der Sanierung von Wasserleitungssystem bietet. Theoretisch dürfte es in der Süditalienischen Region Apulien keinen Trinkwassermangel geben. Die Region verfügt über das grösste Wasseraquädukt Europas. Mit einer Länge von 15’000 Kilometern. Eigentlich müssten pro Sekunde 19’000 Liter Süsswasser durch die Rohre dieses Aquädukts fliessen. Leider sieht die Realität anders aus, denn rund die Hälfte dieses Wassers versickert. Das Aquädukt ist leck und aus unzähligen Löchern fließt das Wasser in den Erdboden und versickert dort. Einer vorsichtigen Schätzung zufolge gehen auf diese Weise pro Sekunde 1’600 Liter Wasser verloren. "Die größte Wasserverschwendung Europas ", titelt die Tageszeitung "La Repubblica". Auch viele andere italienischen Wasserleitungen lecken. Es handelt sich nicht nur um ein typisch süditalienisches Phänomen, wie man zunächst vermuten könnte. Am schlimmsten ist die Region Kampanien mit Neapel als Hauptstadt betroffen. Im vergangenen Jahr gingen dort 24’341 Kubikmeter Wasser pro Kilometer Wasserleitung verloren. In Latium waren es 20’887 und in der Toskana immerhin noch 7’553 Kubikmeter. Doch Italien ist nicht das einzige Land mit diesem Problem, auch in England versickern ca. 25% des Trinkwassers aus undichten Leitungen. Das Potential das sich hier spezialisierten Firmen wie VEOLIA (http://www.veolia.com/) oder Suez (http://www.suez-environnement.com/) aber auch kleineren Spezialisierten Firmen (Beispiel: http://www.planethorizons.net/) ist enorm.

Die Weltbank schätzt den globalen Wassermarkt auf rund 960 Mia. US$ davon entfallen rund 100 Mia. US$ auf Europa. Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas. Obwohl sie nur 0.4% der europäischen Fläche ausmacht, lagern hier 6% der europäischen Süsswasserreserven. Wichtige europäische Flüsse, die als Trinkwasserressourcen genutzt werden, haben ihren Ursprung in den Schweizer Alpen (Rhein, Rhône, Ticino, Inn). Ein Vorteil der in Zukunft möglicherweise das bis dato bis zur Selbstzerfleischung gepflegte Bankgeheimnis in den Schatten stellen könnte.

Persönliche Dienstleistungen
Sozialservices die heute vor allem als Kostenverursacher am Pranger stehen, werden, getrieben, durch die demografische Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren zu einem Milliardengeschäft. Das Bedürfnis nach Pflege von älteren Menschen in Ihrer gewohnten Umgebung ermöglicht die Lancierung von neuen Geschäftsmodellen im Bereich „Home Care Services“. Diese Services spannen den Bogen von der Pflege über das verrichten von Administrative Arbeiten bis hin zum Zahlen von Rechnungen und erledigen von Botengängen bis zum Unterhalt des Garten. Die HSC Group (http://www.homecareservices.co.uk/) in England ist ein Beispiel für ein umfassendes Dienstleistungsangebot in diesem Umfeld.

Aber auch in anderen Bereichen, wie Beispielsweise die Unterstützung von Arbeitslosen bei der Eingliederung in den Arbeitsprozess bieten Raum für neue Service Leistungen. Persönliches Coaching, Unterstützung bei der Weiter- und Persönlichkeitsbildung bis Ihn zur Unterstützung bei der Vermarktung auf dem Stellenmarkt durch Nutzung neuer Kommunikationsformen wie Soziale Netzwerke (http://www.xing.com/ / http://www.linkedin.com/) etc. sollen hier Stellvertretend genannt werden. Soziale Netzwerke entwickeln sich zunehmend zum Schaufenster zum Arbeitsmarkt, bereits heute gibt es Firmen die Personal zunehmen über diese Kanäle rekrutieren (http://www.mycontacts.com/).

Auch die Art, wie sich Stellensuchende in Zukunft präsentieren wandelt sich vom rein statischen Lebenslauf zunehmend zur professionell gestalten Video Botschaft (http://www.humansion.com/cv/muriel-staub/). Firmen wie die Adiacom (http://www.adiacom.ch/) verfügen über die nötige Ausrüstung und über das Know How um professionelle und Interaktive Video Botschaften zu gestalten.

Megatrend Energie
Staatliche Subventionen für die Förderung von Erneuerbaren Energien oder die Energetische Sanierung von Gebäuden (http://www.klimarappen.ch/) lösen Milliarden von Investitionen aus. Der Einsatz von Solartechnologie, Thermische Kraftwerke auf der Basis von Biomasse, Windenergie sind Trends die heute bereits Tatsache sind. Bereits heute stossen Investoren und Bauherren auf Probleme bei der Realisierung von Projekten mit erneuerbaren Energieträgern weil die Spezialisten für die Umsetzung fehlen. Flexible Firmen schlagen aus diesem Umstand Profit, so gibt es heute, als Beispiel, Dachdecker die zusätzlich die Installation von Solaranlagen anbieten und damit direkt von den Subventionen für die energetische Gebäudesanierung profitieren. Hersteller von Dachziegel und Fensterglas integrieren Solarzellen in Ihre Produkte und erschliessen sich damit neu Kundensegmente. Die Ausbildung von Fachkräften in diesem Bereich eröffnet ein Potential für neue Dienstleistung und bildet eine Perspektive für Arbeitslose aus anderen Branchen die sich auf diesen Bereich umschulen.

Der Weg von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu der Wasserstoffgesellschaft, wird durch Forschungsprogramme auch in Europa stark gefördert (http://www.h2euro.org/). Die Brennstoffzelle gewinnt dabei an der Schnittstelle zwischen Mobilität und Energieversorgung massiv an Bedeutung. Nicolas Hayek hat sich mit der Firma Belenos Green Power AG in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsinstituten bereits im Jahr 2008 diesem Thema verschrieben. Die Firma arbeitet an einem System für die dezentrale Produktion von Wasserstoff über die Elektrolyse via Sonnenenergie. Mit einem solchen System sollte es theoretisch möglich sein, dass jeder Haushalt selbst Wasserstoff für die eigene Energieversorgung produziert. Alle diese Entwicklungen eröffnen neue Potentiale: die Wasserstoffgesellschaft braucht Infrastrukturen wie Tankstellen, Lager, Transportsysteme, Rohstoffe, Technologien usw, davon profitieren Anbieter aus der Chemie, Materialtechnologien, Engineering, Nanotechnologie und Elektronik.

Im Bereich der Biomasse liegt ein weiteres grosses Potential für die Regionale Agrar- und Forstwirtschaft. Unsinnige Entwicklungen wie Beispielsweise der Import von Biomasse via Frachtschiffe aus Südamerika, für die Produktion von „grünem Strom“ in Thermischen Kraftwerken in Europa, sind eine Fehlentwicklung. Lokale Quellen für Biomasse müssen künftig erschlossen und ausgebaut werden damit der Beweis der Nachhaltigkeit erbracht werden kann.

Oekostädte
Mit Oekostadt (auch Öko-Stadt) werden Siedlungen und Städte bezeichnet, die ganz oder überwiegend den Grundsätzen ökologisch nachhaltiger Bewirtschaftung verpflichtet sind. Es gibt bisher keine grössere Siedlung, die allen diesen Anforderungen genügt, wohl aber erste Teillösungen in Mustersiedlungen oder nachträglich umgestellten Dörfern. Die Planung für die Ökostädt Masdar im Emirat Abu Dhabi (http://www.masdaruae.com/) kommt dieser Idee aber sehr nahe so wird zwischen dem Abu Dhabi International Airport und der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten seit Februar 2008 an Masdar City gebaut. Die Stadt, die vollständig am Reisbrett entstanden ist, wird 50'000 Einwohnern eine neue Heimat bieten und 1'500 Firmen beherbergen. Mit dem Erstbezug wird ab 2016 gerechnet. Schon jetzt können man einen virtuellen Testflug durch die Stadt der Zukunft machen.

Die sechs Quadratkilometer grosse Stadt, die in ihrer Art weltweit einzigartig sein wird, wird vom britischen Stararchitekten Lord Norman Foster geplant. Die Scheichs in Abu Dhabi wiederum lassen sich das Prestigeprojekt 22 Milliarden Dollar kosten. Dafür erhalten Sie einen Wissensstandort mitsamt einer Universität, dem "Masdar Institute of Science and Technology". Dabei handelt es sich um die weltweit erste Hochschule, die sich ausschliesslich der Erforschung der ökologischen Nachhaltigkeit auf Basis von erneuerbaren Energien widmet.

Ziel der Scheichs in Abu Dhabi ist es, sich für die Zeit nach dem Öl fit zu machen und neue, nachhaltige Technologien zu erforschen. Dazu schreckt man im Emirat auch nicht davor zurück, in der Wüste eines der grössten Solarkraftwerke der Welt zu bauen. Es ist so gross wie 500 Fussballplätze.

Allerdings werden sich die künftigen Bewohner von Masdar City an neue Rahmenbedingungen gewöhnen müssen. Die Stadt wird autofrei sein, was in einem Staat, in dem ein Liter Benzin günstiger ist als ein Liter Trinkwasser, einer kleinen Revolution gleichkommt. Auf den Individualverkehr wird man allerdings trotzdem nicht verzichten müssen. In Masdar City werden neben Hochbahnen auch elektrische Verkehrskabinen zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln werden in diesen so genannten "Personal Rapid Transit"-Systemen führerlose Kabinen genutzt. Diese bringen die Passagiere ohne Zwischenhalt ans gewünschte Ziel.

Doch Vorsicht vor allzu grossen Erwartungen: ein ähnliches Projekt in Shanghai-Dongtan (Volksrepublik China) wurde inzwischen bereits wieder eingestellt.

Mobilität
Hätten Amerikanische Autos heute den denselben Durchschnittsverbrauch wie Autos in Italien wäre die USA nicht auf Erdölimporte aus Arabischen Ländern angewiesen. Welche Geopolitischen Folgen diese Unabhängigkeit nach sich ziehen könnte, soll an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.
Klar ist das Fahrzeug der Zukunft ist energieeffizient, stösst keine gefährlichen Schadstoffe aus und kann mit erneuerbaren Treibstoffen betrieben werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sind dazu ein wichtiger Lösungsbeitrag: Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff in Strom um, mit dem ein Elektromotor angetrieben wird. Der Antrieb setzt keine Schadstoffe frei, es entsteht nur ungefährlicher Wasserdampf. Es ist daher möglich, Brennstoffzellen-Fahrzeuge bedenkenlos in sensiblen Fussgängerzonen oder sogar in geschlossenen Räumen wie Lagerhallen, Produktionsräume, Messhallen etc. einzusetzen.

Wie nahe Flop + Top nebeneinander liegen, zeigt sich deutlich am Markt für Personenfahrzeuge. Vor einigen Monaten bevölkerten Sprit fressende Geländerfahrzeuge (SUV) noch unsere Strassen, heute gibt es kaum mehr Käufer für solche Fahrzeuge. Während Käufer für das Elektroauto „Telsa“ (http://www.teslasociety.ch/) Schlange stehen. Das Revolutionäre an diesem Fahrzeug ist der Antrieb, ein Elektromotor mit 6'831 wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Akus wie man Sie aus Laptops und Mobiltelefonen kennt. Damit hat das Fahrzeug im Grund die gleiche Antriebsbasis wie das iPhone von Apple obwohl beiden eine völlig unterschiedliche Anwendung zu Grunde liegt. Auch dieses Beispiel zeigt das sich mit einer bestehenden Technologie plötzlich zusätzlich Marktsegmente erschliessen lassen an die bei der Entwicklung kaum einer gedacht hat. Die Firma „Lion Smart GmbH“ (http://www.lionsmart.de/) hat dieses Potential rasch erkannt und betreibt Prüfstände und Prüflabors für elektrische Speicher. Als Ingenieursdienstleister bietet LION Smart auch Beratung in der Lithium-Ionen Speichertechnologie an und unterhält ein eigenes Forschungsprogramm in diesem Bereich.

Smart Technologien
Nur die rein technischen Möglichkeiten bei der Produktentwicklung zu betrachten kann fatale Folgen haben, denn nicht alles was technisch möglich ist findet die Zustimmung der Kunden. Smart Technologien orientieren sich nicht nur an den technischen Möglichkeiten sondern orientieren sich an den Bedürfnissen der Kunden mit dem Ziel menschenfreundlichere Technologien zu entwickeln.

Als Beispiel der Handy Hersteller NOKIA hat rund 30 Smart Phone Modelle auf dem Markt. Apple mit dem iPhone ein einziges, mit diesem einen Produkt steig Apple innert 2 Jahren zum weltweit dritt grössten Smart Phone Hersteller auf (siehe Statistik). Dies zeigt deutlich, dass viel, nicht gleich besser bedeutet, sondern dass intensives Nachdenken über Kundenbedürfnisse und die Integration von Kunden in den Entwicklungsprozess (Open Innovation) entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Das Potential zur Entwicklung von menschenfreundlichen, sprich intuitiv bedienbaren Geräten und Systemen, ist gigantisch. Dies fängt bei der Hauselektronik an, geht über Internet Suchmaschinen die sich zu Antwortmaschinen entwickeln, „Wolfram Alpha“ als Beispiel (http://www.wolframalpha.com/) die angeblich revolutionäre neue Suchmaschinen soll, zumindest, wenn man mancher Ankündigung glaubt, dem Suchmaschinen Giganten Google das Wasser abgraben können.

Was Wolfram Alpha hier mitbringt, wird als so genannte "semantische Suche" bezeichnet. Die eingegebene Frage in "natürlicher Sprache" wird so umgesetzt, das der Rechner sie auswerten kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich tatsächlich um ganze Sätze handelt, oder wie bekannt um einzelne Suchworte, die eine Frage implizieren seitens der Suchmaschine sinnvoll verknüpft werden sollen. Semantisch Suchmaschinen sind allerdings nichts neues schon lange entwickeln Firmen rund um den Globus solche Such- respektive Antwortsysteme.

Weitere Beispiele von Branchen und Zukunftsprojekten könnten hier aufgezählt werden. Erstaunlich ist, dass viele neuen Ideen auf längst bekannten Technologie und Konzepten basieren. Welche Mechanismen dazu führen, dass sich diese Entwicklung plötzlich durchsetzen müsste Ziel von gezielten Untersuchungen sein damit sich Innovationen auf dem Markt schneller in erfolgreiche Geschäftsmodelle umsetzen lassen.

Was wir für Sie tun können?
Wir unterstützen Sie bei der laufenden Beobachtung von Märkten, Technologien, Trends und Mitbewerbern.

Wir beschaffen Ihnen gezielt Information zur Absicherung von Ihren Entscheidungen.

Wir erstellen Markt- und Konkurrenzanalysen.

Wir unterstützen bei der Suche von Kunden, Lieferanten, Absatzmittlern usw.


Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüssen
Romolo Vicari

L. + R. Vicari Consulting + Co.
Piazza Fontana
CH-6821 ROVIO
http://www.mycontacts.ch/
http://www.questx.ch/
romolo.vicari@questx.ch

Büros:
Bern – Zürich

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