<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-29706450</atom:id><lastBuildDate>Sun, 07 Feb 2010 21:12:09 +0000</lastBuildDate><title>questX - Deutsch</title><description></description><link>http://www.questx.ch/blog/</link><managingEditor>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>9</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-4376799969598466322</guid><pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-07T22:12:09.653+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Suchmaschinen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Umweltschutz</category><title>Suchmaschinen und Umweltschutz</title><description>Wussten Sie, das eine Suchanfrage bei Google genauso viel Strom verbraucht, wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde zu leuchten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Umwelt schützen will, der kann das heutzutage vom heimischen PC aus machen. Statt mit Google und Co. im Netz zu stöbern, muss der umweltbewusste Internetnutzer lediglich zu einer ökologischen Suchmaschine wechseln und schon wird aus jedem Klick ein bisschen Klimaschutz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alternativen sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.znout.org&lt;br /&gt;www.forestle.org&lt;br /&gt;www.afroo.de&lt;br /&gt;www.ecocho.org&lt;br /&gt;www.ecosia.org&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suchmaschine Ecosia wurde zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember gestartet. Ecosia ist das dritte Projekt des Unternehmers Christian Kroll, der in den letzten zwei Jahren die drei ersten "grünen" Suchmaschinen in Deutschland aus der Taufe gehoben hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 300.000 Suchanfragen täglich erreicht Ecosia etwa 0,1 Prozent Marktanteil unter den Suchmaschinen in Deutschland, operiert also in der Nische. Die Suchergebnisse basieren auf der Technologie der Anbieter Yahoo und Bing. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langfristig will Ecosia ein Prozent Marktanteil weltweit erreichen. Dann würden nach pro Jahr Regenwald in einer Fläche von der Größe der Schweiz, 41.285 Quadratkilometer, geschützt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 5. August 2008 startete Forestle, ein Vorläufer von Ecosia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suchmaschine Forestle kommt auf ca. 250.000 Anfragen pro Tag. Die aus den Anzeigen generierten Werbeeinnahmen werden zu 90 Prozent an ein Adopt-the-Acre-Programm der Nichtregierungsorganisation The Nature Conservancy Fund gespendet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit werden pro Suche bei Forestle durchschnittlich 0,1 Quadratmeter Regenwald gerettet. Das Programm der Nature Conservancy ist eine Aufforstungsprojekt und mit höheren Kosten pro Quadratmeter verbunden, als der Schutz von Regenwaldbeständen in Brasilien durch den WWF. Daher sind es bei der Suchmaschine Ecosia pro Suche zwei Quadratmeter, die unter Schutz gestellt werden, und bei Forestle 0,1 Quadratmeter, die wieder aufgeforstet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suchmaschine Forestle erklärt sich zudem als CO2-neutrale Seite. Allerdings wird kein Ökostrom für die Server bezogen, sondern das Unternehmen CO2stats stellt Forestle über den Kauf von Zertifikaten CO2 neutral. Die Server von Ecosia beziehen hingegen Ökostrom, aus Wasserkraft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele andere "grüne" Alternativen zu Google, wie etwa Treehoo und Ecocho, stellen ihre Suchanfragen CO2 neutral, spenden laut eigenen Angaben jedoch keine weiteren Einnahmen. Eine andere Variante, der schwarze Hintergrund der Suchmaschine Blackle, die auf Google Ergebnisse zurückgreift, wirbt damit, Energie einzusparen. Allerdings sind sich Experten einig, dass nur bei alten Röhrenbildschirmen mit einem schwarzen Hintergrund Energie eingespart werden kann. Bei neuen Geräten sei die Einsparung nicht messbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-4376799969598466322?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2010/02/suchmaschinen-und-umweltschutz.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-3374264999160485444</guid><pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-12-09T12:43:24.278+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Online</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Primärerhebung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Umfragen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Telefon</category><title>Der Wert von Telefonischen Umfragen</title><description>In der Schweiz fand am 29.11.2009 eine Abstimmung zum Bauverbot für Minarette statt, die in ganz Europa Schlagzeilen machte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bei anderen Abstimmungen, wurde im Vorfeld der Wahl, ein führendes Meinungsforschungsinstitut mit der Erhebung der Tendenzen bezüglich des Abstimmungsresultats beauftragt. Laut den publizierten Ergebnissen der Befragung wurde eine deutliche Ablehnung der Vorlage durch 53% der Stimmbürger prognostiziert. Effektiv stimmten dann aber 57% der Stimmbürger für die Annahme der Vorlage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fragte mich, was bei dieser Umfrage wohl falsch lief, da wir selbst öfters Primerhebungen durchführen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der genauen Betrachtung des Aufbaues der Befragung zeigte sich, dass die Befragung ausschliesslich, auf der Stichprobe von Telefonischen Festnetznummer durchgeführt wurde. Nicht beachtet wurde hier das viele, vor allem auch jüngere Leute, vielfach nur noch Handys haben und über eine Festnetznummer nicht mehr erreichbar sind. Dies bedeutet, dass im vorliegenden Fall diese Zielgruppe schlicht nicht erreicht wurde. Zum Bemerken ist, das der Anteil an „Ja“ stimmenden jungen Wählern in diesem Fall relativ hoch war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Fehlprognose zeigt deutlich, dass neben den herkömmlichen Merkmalen (Demographie, Geografie etc..) bei der Selektion von Stichproben auch die Wahl der Kanäle über die eine Umfrage durchgeführt wird stark an Bedeutung gewonnen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinen Erfahrungen liefert eine Umfrage, die jeweils nur auf einem Kanal durchgeführt wird, Beispiel Online oder via Telefon, Resultate die mit Vorsicht zu verwenden sind. Erst mit der richtigen Wahl der Stichprobe und der Kombination von verschiedenen „Umfragekanälen“ , wie Telefon, Online Befragung, SMS, Blogs etc. lassen sich nach meiner Meinung breit angelehnte Umfragen genügend abstützen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-3374264999160485444?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/12/der-wert-von-telefonischen-umfragen.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-7589911108564444359</guid><pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-10T00:01:07.849+01:00</atom:updated><title>Vermarktung im Internet</title><description>Um mit Produkten und Dienstleistungen im Internet Erfolg zu haben ist es essentiell zu verstehen, wie die Kunden im Internet nach diesen suchen. Die Grundlegenden Informationen sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;·         Was suchen Kunden?&lt;br /&gt;·         Mit welchen Schlüsselworte (Keywords) suchen die potentiellen Kunden?&lt;br /&gt;·         Werden die Schlüsselworte in Ein- oder Mehrzahl verwendet?&lt;br /&gt;·         Welche alternative Stichworte oder assoziative Stichworte gibt es?&lt;br /&gt;·         Ueber welche Suchmaschinen und Dienste im Internet suchen Kunden?&lt;br /&gt;·         In welchen geografischen Räumen suchen die Kunden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vernachlässigt man einen der oben stehenden Punkte wird sich eine Webseite nicht zum erfolgreichen Verkaufskanal aufbauen lassen. Nur wie finden Sie die Schlüsselworte nach denen meine potentiellen Kunden suchen. Neben der direkten Befragung von Kunden gibt es im Internet mittlerweile auch Werkzeuge die es ermöglichen die Suchanfragen zu analysieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachstehend einige nützlichen Helfern:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Insights &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.com/insights/search/"&gt;www.google.com/insights/search/&lt;/a&gt; Suche nach Suchtrends, Keywordtrends, Produkttrends, allgemeinen Trends, saisonalen Trends u.v.m. mit exakten Angaben zu Suchvolumen, Mitbewerberdichte, regionale Suchhäufigkeit etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Trends&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.de/trends"&gt;www.google.de/trends&lt;/a&gt; -Beliebige Keywords oder Phrasen miteinander vergleichbar und so Trends im Suchvolumen etc. erkennbar, geographisch und zeitlich eingrenzbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Keywords&lt;br /&gt;&lt;a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank"&gt;https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal&lt;/a&gt; -Suche nach Mitbewerberdichte vergleichbar mit Suchvolumen, Suchtrends, Schätzungen CPC etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omgili Buzz Graphs&lt;br /&gt;&lt;a href="http://buzz.omgili.com/graphs.html" target="_blank"&gt;http://buzz.omgili.com/graphs.html&lt;/a&gt; -beliebige Keywords oder Phrasen miteinander vergleichbar und so Trends im Suchvolumen erkennbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Google Hot Trends&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.google.com/trends/hottrends?sa=X"&gt;www.google.com/trends/hottrends?sa=X&lt;/a&gt; -Zeigt tagesaktuelle Trends. Leider werden momentan nur Suchanfragen aus den USA ausgewertet. Das ganze lässt sich auch als stündlich aktualisierter Feed abrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aufzählung ist nicht vollständig. Für die erfolgreiche Vermarktung einer Webseite kann in der Auswertung von verschiedenen Analyse Werkzeugen die gezielte Zuführung von potentiellen Kunden auf eine Webseite stark beeinflusst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Romolo Vicari&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:romolo.vicari@questx.ch"&gt;romolo.vicari@questx.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.questx.ch/"&gt;www.questx.ch&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.mycontacts.ch/"&gt;www.mycontacts.ch&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.teachx.ch/"&gt;www.teachx.ch&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-7589911108564444359?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/11/vermarktung-im-internet.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-5594929854582220255</guid><pubDate>Mon, 25 May 2009 06:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-25T10:12:17.311+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Trends</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Mobilität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Trendanalyse</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Infrastruktur</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Erneuerbare Energien</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Wertschöpfungskette</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Open Innovation</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Banken</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Oekostadte</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Sozialservices</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Smart Technologies</category><title>Neue Geschäftsmodelle bieten Chancen in Krisenzeiten</title><description>Im Herbst 2008 wurde noch heftig darüber diskutiert ob wir uns einer Rezession zu bewegen, heute wird kaum mehr jemand abstreiten, dass der wirtschaftliche Abschwung in den letzten Monaten ziemlich heftig war und viele Firmen mit voller Härte getroffen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Parole die Krise als Chance gewinnt deshalb an Aktualität. Unternehmen müssen sich überlegen wie sie sich künftig ausrichten und sind gezwungen Ihre Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten zu hinterfragen. Die nachstehenden Optionen, ausgehend vom Kerngeschäft stehen dabei zur Wahl:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.questx.ch/blog/uploaded_images/bild-730757.png"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 334px; CURSOR: hand; HEIGHT: 215px" alt="" src="http://www.questx.ch/blog/uploaded_images/bild-730755.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Gesicherte Informationen, die kritische Hinterfragung von bestehenden Geschäftsmodellen und&lt;br /&gt;die richtige Einschätzung von Trends, die das eigene Geschäftsmodell in Zukunft beeinflussen oder möglicherweise komplett verändern sind Grundlagen für die Einleitung von Veränderungsprozessen. Der momentane Zustand der globalen Wirtschaft bildet den Nährboden für Veränderungen in Unternehmen und ganzen Branchen und wird, wie sich das nach jeder Krise zeigte, Innovative neue Produkte und Dienstleistungen hervorbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits betroffen von tief greifenden Veränderungsprozessen sind die Finanzdienstleiser. Noch während ehemals grosse Vorzeigeinstitute an der Infusion von Regierungen hängen, sehen Anbieter wie FIDOR (&lt;a href="http://www.fidor.de/"&gt;http://www.fidor.de/&lt;/a&gt;) oder SMAVA (&lt;a href="http://www.smava.de/"&gt;http://www.smava.de/&lt;/a&gt;) den Vertrauensverlust der Kunden in die Branche als Chance, um mit den Prinzipien des Web 2.0 beim Kunden zu punkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Beispiel Banken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit Banking 2.0 gewinnen Mitbestimmungs- und Mitverdien-Elemente an Fahrt. Fidor (Slogan: „Gemeinsam mehr Geld“, kurz Gemege) setzt beispielsweise nicht nur auf häufig beschworene Transparenz, sondern auf Dialog und Partizipation. Auf der Plattform &lt;a href="http://ficoba.fidor.de/"&gt;Fidor Community Banking &lt;/a&gt;können Kunden über ein Bonusprogramm an Erlösen partizipieren, die durch Aktivitäten in den Communities, Abschluss von Transaktionen und Weiterempfehlungen generiert werden. Zudem können Kunden Anfragen zu Finanzthemen an über 800 Experten im Netzwerk oder andere Kunden stellen, damit werden Kunden zu Beratern für andere Kunden. Gleichzeitig öffnet sich das Management dem Dialog via Blog, Xing, Facebook und Twitter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits seit zwei Jahren verfolgt Smava (Smart Value) einen Peer-to-Peer-Ansatz und verhilft online zu Krediten von Mensch zu Mensch. Inzwischen ist Smava mit knapp 8 Millionen Euro vermitteltem Kreditvolumen die führende Kreditbörse im deutschen Web. Monatlich werden rund 100 Kredite Anträge registriert. Tendenz steigend. Die Grundlage dieser Idee basiert auf den schon längst bekannten Mikrokrediten, diese sind ein Instrument der Entwicklungspolitik und werden häufig auch als erfolgreiche Beispiele im Rahmen des Management-Konzepts "Base of the Pyramid" (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Base_of_the_Pyramid"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Base_of_the_Pyramid&lt;/a&gt;) angeführt. Sie sind jedoch keine neue Erfindung. Schon das vor 150 Jahren entwickelte Raiffeisen-Modell basiert auf dem Selbsthilfe- und Solidaritätsprinzip, nach dem heute viele Mikrofinanzinstitute in den Entwicklungsländern arbeiten. Im Jahr 1976 gab es in Bangladesch ein derartiges Programm, das von &lt;a title="Muhammad Yunus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Yunus"&gt;Muhammad Yunus&lt;/a&gt; initiiert wurde, und aus dem 1983 die Grameen Bank (&lt;a href="http://www.grameen.de/"&gt;http://www.grameen.de/&lt;/a&gt;) hervorging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unterhalt von Infrastrukturen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aber auch andere Bereiche wie die Reparatur und Unterhalt von Infrastrukturen gewinnen in Zukunft an Bedeutung, vieles ist gebaut und muss nun regelmässig unterhalten werden. Auch dieser Umstand ist längst bekannt, das heutige Umfeld, mit weltweiten Milliarden Investitionen in Programme zur Stützung der Konjunktur wird in den nächsten Monaten beschleunigend wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Infrastrukturbauten wie Strassen, Brücken, Schienennetze etc., gibt es Bauten die direkt an unsere Lebensadern gehen, als Beispiel kann hier die Wasserversorgung genannt werden. Am Beispiel Italiens zeigt sich das Potential das sich bei der Sanierung von Wasserleitungssystem bietet. Theoretisch dürfte es in der Süditalienischen Region Apulien keinen Trinkwassermangel geben. Die Region verfügt über das grösste Wasseraquädukt Europas. Mit einer Länge von 15’000 Kilometern. Eigentlich müssten pro Sekunde 19’000 Liter Süsswasser durch die Rohre dieses Aquädukts fliessen. Leider sieht die Realität anders aus, denn rund die Hälfte dieses Wassers versickert. Das Aquädukt ist leck und aus unzähligen Löchern fließt das Wasser in den Erdboden und versickert dort. Einer vorsichtigen Schätzung zufolge gehen auf diese Weise pro Sekunde 1’600 Liter Wasser verloren. "Die größte Wasserverschwendung Europas ", titelt die Tageszeitung "La Repubblica". Auch viele andere italienischen Wasserleitungen lecken. Es handelt sich nicht nur um ein typisch süditalienisches Phänomen, wie man zunächst vermuten könnte. Am schlimmsten ist die Region Kampanien mit Neapel als Hauptstadt betroffen. Im vergangenen Jahr gingen dort 24’341 Kubikmeter Wasser pro Kilometer Wasserleitung verloren. In Latium waren es 20’887 und in der Toskana immerhin noch 7’553 Kubikmeter. Doch Italien ist nicht das einzige Land mit diesem Problem, auch in England versickern ca. 25% des Trinkwassers aus undichten Leitungen. Das Potential das sich hier spezialisierten Firmen wie VEOLIA (&lt;a href="http://www.veolia.com/"&gt;http://www.veolia.com/&lt;/a&gt;) oder Suez (&lt;a href="http://www.suez-environnement.com/"&gt;http://www.suez-environnement.com/&lt;/a&gt;) aber auch kleineren Spezialisierten Firmen (Beispiel: &lt;a href="http://www.planethorizons.net/"&gt;http://www.planethorizons.net/&lt;/a&gt;) ist enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltbank schätzt den globalen Wassermarkt auf rund 960 Mia. US$ davon entfallen rund 100 Mia. US$ auf Europa. Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas. Obwohl sie nur 0.4% der europäischen Fläche ausmacht, lagern hier 6% der europäischen Süsswasserreserven. Wichtige europäische Flüsse, die als Trinkwasserressourcen genutzt werden, haben ihren Ursprung in den Schweizer Alpen (Rhein, Rhône, Ticino, Inn). Ein Vorteil der in Zukunft möglicherweise das bis dato bis zur Selbstzerfleischung gepflegte Bankgeheimnis in den Schatten stellen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Persönliche Dienstleistungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sozialservices die heute vor allem als Kostenverursacher am Pranger stehen, werden, getrieben, durch die demografische Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren zu einem Milliardengeschäft. Das Bedürfnis nach Pflege von älteren Menschen in Ihrer gewohnten Umgebung ermöglicht die Lancierung von neuen Geschäftsmodellen im Bereich „Home Care Services“. Diese Services spannen den Bogen von der Pflege über das verrichten von Administrative Arbeiten bis hin zum Zahlen von Rechnungen und erledigen von Botengängen bis zum Unterhalt des Garten. Die HSC Group (&lt;a href="http://www.homecareservices.co.uk/"&gt;http://www.homecareservices.co.uk/&lt;/a&gt;) in England ist ein Beispiel für ein umfassendes Dienstleistungsangebot in diesem Umfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch in anderen Bereichen, wie Beispielsweise die Unterstützung von Arbeitslosen bei der Eingliederung in den Arbeitsprozess bieten Raum für neue Service Leistungen. Persönliches Coaching, Unterstützung bei der Weiter- und Persönlichkeitsbildung bis Ihn zur Unterstützung bei der Vermarktung auf dem Stellenmarkt durch Nutzung neuer Kommunikationsformen wie Soziale Netzwerke (&lt;a href="http://www.xing.com/"&gt;http://www.xing.com/&lt;/a&gt; / &lt;a href="http://www.linkedin.com/"&gt;http://www.linkedin.com/&lt;/a&gt;) etc. sollen hier Stellvertretend genannt werden. Soziale Netzwerke entwickeln sich zunehmend zum Schaufenster zum Arbeitsmarkt, bereits heute gibt es Firmen die Personal zunehmen über diese Kanäle rekrutieren (&lt;a href="http://www.mycontacts.com/"&gt;http://www.mycontacts.com/&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Art, wie sich Stellensuchende in Zukunft präsentieren wandelt sich vom rein statischen Lebenslauf zunehmend zur professionell gestalten Video Botschaft (&lt;a title="blocked::http://www.humansion.com/cv/muriel-staub/" href="http://www.humansion.com/cv/muriel-staub/"&gt;http://www.humansion.com/cv/muriel-staub/&lt;/a&gt;). Firmen wie die Adiacom (&lt;a href="http://www.adiacom.ch/"&gt;http://www.adiacom.ch/&lt;/a&gt;) verfügen über die nötige Ausrüstung und über das Know How um professionelle und Interaktive Video Botschaften zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Megatrend Energie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Staatliche Subventionen für die Förderung von Erneuerbaren Energien oder die Energetische Sanierung von Gebäuden (&lt;a href="http://www.klimarappen.ch/"&gt;http://www.klimarappen.ch/&lt;/a&gt;) lösen Milliarden von Investitionen aus. Der Einsatz von Solartechnologie, Thermische Kraftwerke auf der Basis von Biomasse, Windenergie sind Trends die heute bereits Tatsache sind. Bereits heute stossen Investoren und Bauherren auf Probleme bei der Realisierung von Projekten mit erneuerbaren Energieträgern weil die Spezialisten für die Umsetzung fehlen. Flexible Firmen schlagen aus diesem Umstand Profit, so gibt es heute, als Beispiel, Dachdecker die zusätzlich die Installation von Solaranlagen anbieten und damit direkt von den Subventionen für die energetische Gebäudesanierung profitieren. Hersteller von Dachziegel und Fensterglas integrieren Solarzellen in Ihre Produkte und erschliessen sich damit neu Kundensegmente. Die Ausbildung von Fachkräften in diesem Bereich eröffnet ein Potential für neue Dienstleistung und bildet eine Perspektive für Arbeitslose aus anderen Branchen die sich auf diesen Bereich umschulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg von der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu der Wasserstoffgesellschaft, wird durch Forschungsprogramme auch in Europa stark gefördert (&lt;a href="http://www.h2euro.org/"&gt;http://www.h2euro.org/&lt;/a&gt;). Die Brennstoffzelle gewinnt dabei an der Schnittstelle zwischen Mobilität und Energieversorgung massiv an Bedeutung. Nicolas Hayek hat sich mit der Firma Belenos Green Power AG in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsinstituten bereits im Jahr 2008 diesem Thema verschrieben. Die Firma arbeitet an einem System für die dezentrale Produktion von Wasserstoff über die Elektrolyse via Sonnenenergie. Mit einem solchen System sollte es theoretisch möglich sein, dass jeder Haushalt selbst Wasserstoff für die eigene Energieversorgung produziert. Alle diese Entwicklungen eröffnen neue Potentiale: die Wasserstoffgesellschaft braucht Infrastrukturen wie Tankstellen, Lager, Transportsysteme, Rohstoffe, Technologien usw, davon profitieren Anbieter aus der Chemie, Materialtechnologien, Engineering, Nanotechnologie und Elektronik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bereich der Biomasse liegt ein weiteres grosses Potential für die Regionale Agrar- und Forstwirtschaft. Unsinnige Entwicklungen wie Beispielsweise der Import von Biomasse via Frachtschiffe aus Südamerika, für die Produktion von „grünem Strom“ in Thermischen Kraftwerken in Europa, sind eine Fehlentwicklung. Lokale Quellen für Biomasse müssen künftig erschlossen und ausgebaut werden damit der Beweis der Nachhaltigkeit erbracht werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oekostädte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mit Oekostadt (auch Öko-Stadt) werden Siedlungen und Städte bezeichnet, die ganz oder überwiegend den Grundsätzen ökologisch nachhaltiger Bewirtschaftung verpflichtet sind. Es gibt bisher keine grössere Siedlung, die allen diesen Anforderungen genügt, wohl aber erste Teillösungen in Mustersiedlungen oder nachträglich umgestellten Dörfern. Die Planung für die Ökostädt Masdar im Emirat Abu Dhabi (&lt;a href="http://www.masdaruae.com/"&gt;http://www.masdaruae.com/&lt;/a&gt;) kommt dieser Idee aber sehr nahe so wird zwischen dem Abu Dhabi International Airport und der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten seit Februar 2008 an Masdar City gebaut. Die Stadt, die vollständig am Reisbrett entstanden ist, wird 50'000 Einwohnern eine neue Heimat bieten und 1'500 Firmen beherbergen. Mit dem Erstbezug wird ab 2016 gerechnet. Schon jetzt können man einen &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=F3Wtze716QY" target="_blank"&gt;virtuellen Testflug&lt;/a&gt; durch die Stadt der Zukunft machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sechs Quadratkilometer grosse Stadt, die in ihrer Art weltweit einzigartig sein wird, wird vom britischen Stararchitekten Lord Norman Foster geplant. Die Scheichs in Abu Dhabi wiederum lassen sich das Prestigeprojekt 22 Milliarden Dollar kosten. Dafür erhalten Sie einen Wissensstandort mitsamt einer Universität, dem "Masdar Institute of Science and Technology". Dabei handelt es sich um die weltweit erste Hochschule, die sich ausschliesslich der Erforschung der ökologischen Nachhaltigkeit auf Basis von erneuerbaren Energien widmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel der Scheichs in Abu Dhabi ist es, sich für die Zeit nach dem Öl fit zu machen und neue, nachhaltige Technologien zu erforschen. Dazu schreckt man im Emirat auch nicht davor zurück, in der Wüste eines der grössten Solarkraftwerke der Welt zu bauen. Es ist so gross wie 500 Fussballplätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings werden sich die künftigen Bewohner von Masdar City an neue Rahmenbedingungen gewöhnen müssen. Die Stadt wird autofrei sein, was in einem Staat, in dem ein Liter Benzin günstiger ist als ein Liter Trinkwasser, einer kleinen Revolution gleichkommt. Auf den Individualverkehr wird man allerdings trotzdem nicht verzichten müssen. In Masdar City werden neben Hochbahnen auch elektrische Verkehrskabinen zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln werden in diesen so genannten "Personal Rapid Transit"-Systemen führerlose Kabinen genutzt. Diese bringen die Passagiere ohne Zwischenhalt ans gewünschte Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Vorsicht vor allzu grossen Erwartungen: ein ähnliches Projekt in Shanghai-Dongtan (Volksrepublik China) wurde inzwischen bereits wieder eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mobilität&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Hätten Amerikanische Autos heute den denselben Durchschnittsverbrauch wie Autos in Italien wäre die USA nicht auf Erdölimporte aus Arabischen Ländern angewiesen. Welche Geopolitischen Folgen diese Unabhängigkeit nach sich ziehen könnte, soll an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.&lt;br /&gt;Klar ist das Fahrzeug der Zukunft ist energieeffizient, stösst keine gefährlichen Schadstoffe aus und kann mit erneuerbaren Treibstoffen betrieben werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sind dazu ein wichtiger Lösungsbeitrag: Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff in Strom um, mit dem ein Elektromotor angetrieben wird. Der Antrieb setzt keine Schadstoffe frei, es entsteht nur ungefährlicher Wasserdampf. Es ist daher möglich, Brennstoffzellen-Fahrzeuge bedenkenlos in sensiblen Fussgängerzonen oder sogar in geschlossenen Räumen wie Lagerhallen, Produktionsräume, Messhallen etc. einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie nahe Flop + Top nebeneinander liegen, zeigt sich deutlich am Markt für Personenfahrzeuge. Vor einigen Monaten bevölkerten Sprit fressende Geländerfahrzeuge (SUV) noch unsere Strassen, heute gibt es kaum mehr Käufer für solche Fahrzeuge. Während Käufer für das Elektroauto „Telsa“ (&lt;a href="http://www.teslasociety.ch/"&gt;http://www.teslasociety.ch/&lt;/a&gt;) Schlange stehen. Das Revolutionäre an diesem Fahrzeug ist der Antrieb, ein Elektromotor mit 6'831 wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Akus wie man Sie aus Laptops und Mobiltelefonen kennt. Damit hat das Fahrzeug im Grund die gleiche Antriebsbasis wie das iPhone von Apple obwohl beiden eine völlig unterschiedliche Anwendung zu Grunde liegt. Auch dieses Beispiel zeigt das sich mit einer bestehenden Technologie plötzlich zusätzlich Marktsegmente erschliessen lassen an die bei der Entwicklung kaum einer gedacht hat. Die Firma „Lion Smart GmbH“ (&lt;a href="http://www.lionsmart.de/"&gt;http://www.lionsmart.de/&lt;/a&gt;) hat dieses Potential rasch erkannt und betreibt Prüfstände und Prüflabors für elektrische Speicher. Als Ingenieursdienstleister bietet LION Smart auch Beratung in der Lithium-Ionen Speichertechnologie an und unterhält ein eigenes Forschungsprogramm in diesem Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Smart Technologien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nur die rein technischen Möglichkeiten bei der Produktentwicklung zu betrachten kann fatale Folgen haben, denn nicht alles was technisch möglich ist findet die Zustimmung der Kunden. Smart Technologien orientieren sich nicht nur an den technischen Möglichkeiten sondern orientieren sich an den Bedürfnissen der Kunden mit dem Ziel menschenfreundlichere Technologien zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Beispiel der Handy Hersteller NOKIA hat rund 30 Smart Phone Modelle auf dem Markt. Apple mit dem iPhone ein einziges, mit diesem einen Produkt steig Apple innert 2 Jahren zum weltweit dritt grössten Smart Phone Hersteller auf (&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Apple-verdoppelt-Marktanteil-bei-Smartphones--/meldung/138227"&gt;siehe Statistik&lt;/a&gt;). Dies zeigt deutlich, dass viel, nicht gleich besser bedeutet, sondern dass intensives Nachdenken über Kundenbedürfnisse und die Integration von Kunden in den Entwicklungsprozess (&lt;a href="http://netzdesign.blogspot.com/2009/05/open-innovation.html"&gt;Open Innovation&lt;/a&gt;) entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Das Potential zur Entwicklung von menschenfreundlichen, sprich intuitiv bedienbaren Geräten und Systemen, ist gigantisch. Dies fängt bei der Hauselektronik an, geht über Internet Suchmaschinen die sich zu Antwortmaschinen entwickeln, „Wolfram Alpha“ als Beispiel (&lt;a href="http://www.wolframalpha.com/"&gt;http://www.wolframalpha.com/&lt;/a&gt;) die angeblich revolutionäre neue Suchmaschinen soll, zumindest, wenn man mancher Ankündigung glaubt, dem Suchmaschinen Giganten Google das Wasser abgraben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Wolfram Alpha hier mitbringt, wird als so genannte "semantische Suche" bezeichnet. Die eingegebene Frage in "natürlicher Sprache" wird so umgesetzt, das der Rechner sie auswerten kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich tatsächlich um ganze Sätze handelt, oder wie bekannt um einzelne Suchworte, die eine Frage implizieren seitens der Suchmaschine sinnvoll verknüpft werden sollen. Semantisch Suchmaschinen sind allerdings nichts neues schon lange entwickeln Firmen rund um den Globus solche Such- respektive Antwortsysteme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Beispiele von Branchen und Zukunftsprojekten könnten hier aufgezählt werden. Erstaunlich ist, dass viele neuen Ideen auf längst bekannten Technologie und Konzepten basieren. Welche Mechanismen dazu führen, dass sich diese Entwicklung plötzlich durchsetzen müsste Ziel von gezielten Untersuchungen sein damit sich Innovationen auf dem Markt schneller in erfolgreiche Geschäftsmodelle umsetzen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was wir für Sie tun können?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir unterstützen Sie bei der laufenden Beobachtung von Märkten, Technologien, Trends und Mitbewerbern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beschaffen Ihnen gezielt Information zur Absicherung von Ihren Entscheidungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir erstellen Markt- und Konkurrenzanalysen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir unterstützen bei der Suche von Kunden, Lieferanten, Absatzmittlern usw.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit besten Grüssen&lt;br /&gt;Romolo Vicari&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L. + R. Vicari Consulting + Co.&lt;br /&gt;Piazza Fontana&lt;br /&gt;CH-6821 ROVIO&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mycontacts.ch/"&gt;http://www.mycontacts.ch/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.questx.ch/"&gt;http://www.questx.ch/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:romolo.vicari@questx.ch"&gt;romolo.vicari@questx.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Büros:&lt;br /&gt;Bern – Zürich &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-5594929854582220255?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/05/chancen-in-krisenzeiten.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-7060251427222324545</guid><pubDate>Wed, 20 May 2009 17:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-20T19:53:09.760+02:00</atom:updated><title>Suche von Fach- und Führungskräften mittels Web 2.0</title><description>Das Internet bietet neue Möglichkeiten bei der aktiven Suche von qualifiziertem Personal. Insbesondere Soziale Netzwerke, Fachforen, Blogs und weitere Web 2.0 Anwendungen, bieten neue und effiziente Möglichkeiten bei der Identifikation, Selektion und Ansprache von Fach- und Führungskräften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorteile&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Nutzung von Web 2.0 Anwendungen bei der Personalsuche bietet die nachstehenden Vorteile:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einsparung von Insertionskosten, sowohl Print als auch Online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reduzierter Administrativer Aufwand für die Sichtung und Selektion von Bewerbungen, da nur Kandidaten/innen angesprochen werden die auf das Stellenprofil passen und die damit verbundenen Anforderungen erfüllen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verkürzte Durchlaufzeiten bei der Personalrekrutierung durch gezielte und aktive Ansprache von geeigneten Kandidaten/innen (Projektlaufzeit 4 – 6 Wochen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Potentielle Kandidaten/innen werden im Ihrem privaten Umfeld angesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geringere Rekrutierungskosten.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind seit über 10 Jahren im Bereich der Identifikation und Ansprache von Fach- und Führungskräften tätig, seit längerer Zeit nutzen wir Web 2.0 Applikationen sehr gezielt und erfolgreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unser Vorgehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund des Anforderungsprofils, Ihrer Präferenzen und unter Berücksichtigung des geografischen Standortes, liefern wir Ihnen Kurzdossiers von passenden und wechselwilligen Kandidaten/innen mit Informationen zur Ausbildung, den beruflichen Stationen und zu Spezialkenntnissen. Sie wählen die für Sie am besten passenden Kandidaten/innen aus. Wir sprechen diese an, fordern den Detaillebenslauf ein und vermitteln den direkten Kontakt zu Ihnen. Dies zu einem Festpreis mit einer garantierten Anzahl von Dossiers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne stehen wir Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung oder unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüssen&lt;br /&gt;Romolo Vicari&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L. + R. Vicari Consulting + Co.&lt;br /&gt;Piazza Fontana&lt;br /&gt;6821 Rovio&lt;br /&gt;Tel. ++41 79 300 88 13&lt;br /&gt;&lt;a title="blocked::mailto:romolo.vicari@mycontacts.ch" href="mailto:romolo.vicari@mycontacts.ch"&gt;romolo.vicari@mycontacts.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="blocked::http://www.mycontacts.ch/" href="http://www.mycontacts.ch/"&gt;www.mycontacts.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Büros:&lt;br /&gt;Lugano - Bern&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-7060251427222324545?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/05/suche-von-fach-und-fuhrungskraften.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-7385221545907355354</guid><pubDate>Wed, 20 May 2009 17:36:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-05-20T19:44:15.383+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Konkurrenzinformation</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Managementmethoden</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Markt-</category><title>Managementtheorien in der Krise</title><description>Managementmoden-, -theorien und -philosophien haben ständig Hochkonjunktur. Eine Flut von Fachpublikationen überrollt den Markt, in denen unzählige Ansätze zur Neu- oder Umorganisation von Unternehmen diskutiert werden. Schaut man sich die Flut von Konzepten und Ratgeberbüchern an, dürfte es heute eigentlich keine einzige Firma mehr geben, die in die Pleite geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Interview mit dem Harvard Business Manager sagte der schwedische Organisationsforscher Nils Brunsson: „Veränderungsprogramme lassen sich leicht ins Leben rufen, aber nur schwer umsetzen. Es ist daher kaum erstaunlich, dass die meisten scheitern.“ Auch in der Folge kritisiert Brunsson moderne Managementkonzept wie Process Reengineering, Balanced Scorecard oder Qualitätssysteme. Dies seien Ideale in dem Sinne, dass sie vernünftig, konsistent und geordnet erscheinen, solange sie Ideen bleiben. Ideal bleiben sie meist, bis Manager versuchen, sie umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaft steht vielen dieser Konzepte skeptisch gegenüber. So lautet ein Vorwurf, häufig handele es sich bei neuen Methoden um pauschalisierende Ansätze, die ihre Vorzüge lediglich mit Hinweisen auf andere Schlagworte wie Verschlankung, Konzentration auf die Kernkompetenzen, Marktdruck, Globalisierung etc. begründen. Besonders bedenklich sind Darstellungen über Erfolgsbeispiele aus laufenden oder gerade erst abgeschlossenen Reorganisationen, die eine kritische Bewertung bereits aus zeitlichen Gründen verbieten&lt;br /&gt;Zu wenig moderne Managementkonzepte berücksichtigen, dass Organisationen nicht nur nach rationalen Prinzipien gestaltet sind und sich entsprechend kontrollieren lassen. Stattdessen werden häufig Veränderungsprogramme mit neuen Namen eingesetzt, deren Inhalte aber die gleichen sind wie zuvor gescheiterte Initiativen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Und was macht man jetzt in der Praxis?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesen Ausführungen stellt sich die Frage, ob man für die Umsetzung von Restrukturierung-Maßnahmen tatsächlich einer bestimmten Methode hinterherlaufen sollte und wenn ja welcher?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Managementforscher Müller-Stewens stellte dazu vor einigen Jahren fest, dass sich gerade die einfachen Methoden am Markt durchgesetzt haben, weil sie helfen, die interne Diskussion über die Strategie zu systematisieren und vor allem zu disziplinieren. Sie haben sich nicht deswegen durchgesetzt, weil die Wissenschaft ihnen eine empirische Erfolgsrelevanz bescheinigt, sondern weil sie beitragen, ein häufig in der Praxis anzutreffendes „management by muddling through“ bzw. „management by personal interest“ zu strukturieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Praxis bedeutet dies, dass man die dogmatische und „maschinelle“ Implementierung welcher Management-Methode auch immer vergessen sollte. Nach meiner Erfahrung ist es sinnvoller, eine von den Stakeholdern akzeptierte Strategie zu entwickeln und diese mit den Führungskräften, Mitarbeitern umzusetzen. Dabei darf man sich natürlich der Toolbaukästen der Managementmethoden bedienen, sollte sie dann aber operativ auf das eigene Unternehmen anpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die strategische Entscheidung gefallen, die betrieblichen Abläufe zu restrukturieren, ergeben sich fast automatisch Hindernisse und zahlreiche Detailfragen, die es zu beachten gilt und zwar unabhängig von der jeweiligen Methode. Daher ist es wichtig, auf die Bausteine einer erfolgreichen Umsetzung zu schauen. Diese Bausteine sind:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Klare Entscheidungsbefugnisse und Struktur&lt;br /&gt;Jeder weiß genau, für welche Entscheidungen er verantwortlich ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Funktionsabteilungen im Konzern den klaren Auftrag geben, die Geschäftsbereiche zu unterstützen und sich nicht auf ihre Kosten zu profilieren. Die Entscheidungsprozesse auf allen Ebenen klar strukturieren und besser aufeinander abstimmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Das Hauptaugenmerk der Zentrale auf wichtige strategische Fragen legen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Einmal getroffene Entscheidungen werden akzeptiert und im Nachhinein nicht unterlaufen. Widerstände sollten vorher offfen ausgeräumt werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Kompetenzbereiche erweitern und Zahl der Managementebenen reduzieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Prozessverantwortliche damit beauftragen, funktionsübergreifende Maßnahmen zu koordinieren und dafür sorgen, dass die Prozessverantwortlichen auch unterstützt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;2. Ungehinderter Informationsfluss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Informationen über das Markt- Wettbewerbsumfeld erreichen das Management schnell und unbeschönigt.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Der Verkauf wird für die Weitergabe von Informationen motiviert. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Wichtige Informationen über das Markt- Wettbewerbsumfeld werden regelmässig überprüft und Veränderung kommuniziert. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Informationen fließen ungehindert über Abteilungs- und Fachbereichsgrenzen hinweg. Die durch persönliche Interessen gefilterte Weitergabe von Informationen  wird unterbunden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Mitarbeiter verfügen meist über die nötigen Informationen, um zu verstehen, wie ihre Entscheidungen das Geschäftsergebnis beeinflussen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Das Linienmanagement hat Zugang zu den Zahlen, die es für das Tagesgeschäft benötigt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Die Organisation sendet nur selten widersprüchliche Botschaften an den Markt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Richtige Anreize und Motivation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Anerkennung von Zusammenarbeit und Teamarbeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Förderung leistungsfähiger Mitarbeiter z.B. durch Gestaltung der Stellen so, dass sie unterscheidbare und wichtige Rollen im Unternehmen spielen und das Gefühl vermitteln, einen Beitrag für das Unternehmen zu leisten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Der individuelle Leistungsbewertungsprozess unterscheidet zwischen guten, durchschnittlichen und unterdurchschnittlichen Mitarbeitern und Führungskräften. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;br /&gt;Die Fähigkeit, Zielvereinbarungen einzuhalten, beeinflusst Karriere und Vergütung&lt;br /&gt;Denkanstöße für Umsetzung betrieblicher Umstrukturierung. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Für die Umsetzung betrieblicher Umstrukturierungen ist eine Fülle von Details zu bedenken. Diese sind natürlich in Abhängigkeit von der speziellen Unternehmenssituation, der Branche, der Wettbewerbssituation etc. zu ermitteln. Für die Umsetzung sind entsprechende To-Do´s zu erarbeiten und im Sinne des vorhergehenden Abschnitts eindeutig Verantwortlichen zuzuordnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-7385221545907355354?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/05/managementtheorien-in-der-krise.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-80909067170985713</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2009 01:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-18T02:15:03.590+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>multimedialer Methodenbaukasten</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Integration von externem Wissen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Open Innovation</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Innovationsprozess</category><title>WiPro zur Unterstützung von Innovationsprozessen</title><description>Open Innovation stellt neue Methoden und Ansätze zur Verfügung, um besseren Zugang zu externer Bedürfnis- und Lösungsinformation zu bekommen und so die Effizienz und Effektivität im Innovationsprozess zu steigern. Die große Herausforderung dabei ist externes Wissen in den Produktentstehungsprozess einzubinden und mit bereits bestehendem unternehmensinternem Wissen zu verknüpfen. Die neuartige Software WiPro ist ein Instrument für die Gestaltung wissensintensiver Innovationsprozesse mit der Einbeziehung von Open-Innovation-Methoden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Was bietet die WiPro?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Der projektspezifische Innovationsprozess enthält Informationen zu den erforderlichen Aktivitäten, Phasen und Gates (Entscheidungspunkten) und informiert über deren Inhalte. Darüber hinaus werden erforderliche In- und Outputs sowie für die Durchführung der Aktivitäten prinzipiell geeignete Methoden des Innovations- und Wissensmanagements angeboten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-80909067170985713?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/03/wipro-zur-unterstutzung-von.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-2932155660446509323</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-23T12:26:06.335+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Personalmarketing</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Personal</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Energie</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Web 2.0</category><title>Fach- und Führungskräftemangel in der Energiewirtschaft</title><description>Die Auswirkungen des demographischen Wandels und des zunehmenden Fach-und Führungskräftemangels werden für die Energiewirtschaft zur Existenzfrage. 92 % der Unternehmen befürchten, dass es zu einem gravierenden Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften kommen wird und Schlüsselpositionen nicht mehr besetzt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies vor dem Hintegrund das viele "Wirtschaftliche Impulsprogramme" die Förderung von umweltfreundlichen Energieträgern zum Ziel haben, dies bedeuted nicht zuletzt verfügbare Personalressourcen zur Umsetzung solcher Projekte in technologischer wie kommerzieller Hinsicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr müssen Energieunternehmen bei der Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern auf innovatives Personalmarketing setzen, der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke (Employer Branding) und den Einsatz von Web-2.0-Anwendungen sind hier gefordert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-2932155660446509323?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2009/02/fach-und-fuhrungskraftemangel-in-der.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-29706450.post-3777307497080440732</guid><pubDate>Tue, 19 Aug 2008 07:01:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-20T13:34:19.312+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>E-Recurting</category><title>Web 2.0 und die Rekrutierung von Mitarbeitern (Talenten)</title><description>&lt;h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der Kampf um die Besten, wie sich „War for Talents“ sinngemäß übersetzen lässt, verbildlicht drastisch die Konsequenzen der Tatsache, dass Talente oder sogenannte High Potentials im Informationszeitalter die wichtigste und gleichzeitig knappste Ressource des Unternehmenserfolges darstellen. Das Schlagwort steht also für die wachsenden Recruiting-Bemühungen ambitionierter Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: normal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die verschärfte Situation bringt neue Formen der Talentsuche und Bewerberauswahl mit sich. Die gezielte und direkte Ansprache von Talenten steht deshalb im Vordergrund. Die Fragestellung drehen sich heute nicht mehr darum wie gestalte ich ein möglichst attraktives Stelleninserat und wo platziere ich es sondern der direkte Weg bei der Ansprache von Talenten ist gefragt. Hier stellen sich die Fragen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: normal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;•In welchen Firmen und Institutionen finde ich die Talente?&lt;br /&gt;•Wie identifiziere ich die Talente bei Firmen und Ausbildungsstätten?&lt;br /&gt;•Wie spreche ich Sie an?&lt;br /&gt;•Wie stelle ich sicher dass die angesprochenen Talente zu unserer Firmenkultur passen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: normal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;Bedeutung von Web 2.0 bei der Rekrutierung&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Heute werden vermehrt Web 2.0 Applikationen wie: Videos (&lt;a href="http://www.youtube.com/"&gt;YouTube&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.myvideo.com/"&gt;MyVideo&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.swissclips.com/"&gt;Swissclips&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.clipfish.com/"&gt;Clipfish&lt;/a&gt;), Rekrutierungsblogs und Stelleninserate mit Profil Abgleichen auf "Social Networking Plattformen" wie &lt;a href="http://www.xing.com/"&gt;XING&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.linkedin.com/"&gt;Linkedin&lt;/a&gt; usw.. im Bereich der Talent Suche eingesetzt. Diese Plattformen ermöglichen auch eine Proaktive Ansprache von potentiellen Kandidaten. Selbstverständlich hängen die Rekrutierungsbemühungen auf diesen Plattformen direkt mit der Nutzung durch die potentiellen Zielkandidaten zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Umfrage die wir Anfang 2008 bei 350 Spezialisten aus verschiedenen Fachrichtungen gemacht zeigt das diese Plattformen rege genutzt werden. Dabei unterscheidet sich die Nutzung nach Sprachregionen, XING zum Beispiel hat eine weite Verbreitung im Deutschsprachigen Raum, während Linkedin vorallem international ausgerichtete und meist englischsprachige Benutzer anspricht. Doch auch andere Web 2.0 Anwendungen gewinnen für HR Abteilungen und Personalberater zunehmen an Bedeutung, Blogs, RSS Feeds und Wikis werden häufig für die Informations-beschaffung genutzt und gewinnen damit zunehmend an Bedeutung auch für die Personalrekrutierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blogs werden von &gt; 50% der Befragten regelmässig (mindestens 1 x Monat) gelesen, viele Blogs sind heute noch auf das Social Networking und nicht auf Business Networking ausgelegt. Blogs bieten aber gerade im Bereich der Mitarbeitergewinnung ein grosses Potential dar da sie von Suchmaschinen rasch indexiert werden und damit schnell gefunden. Denkbar ist das auf Blogs Mitarbeiter direkt über Ihrer Erfahrungen mit dem Arbeitgeber schreiben und damit bei positiven Erfahrungen direkt für neue Mitarbeiter werben. Ein Beispiel für einen solchen Blog ist der &lt;a href="http://blog.xing.com/"&gt;openBlog&lt;/a&gt; von XING. Natürlich kann auch das Gegenteil eintreten indem Mitarbeiter negative Erfahrungen mit dem Arbeitgeber publizieren. Dies zeigt auf das gerade bei diesen Medien eine regelmässige redaktionelle Betreuung der Inhalte nötig ist. Wir sind der Meinung das Web 2.0 Anwendungen bei der Gewinnung von Mitarbeitern zunehmen eine wichtige Rolle spielen und in der Kombination mit der direkten Ansprache von potentiellen Mitarbeitern eine effiziente Methode zur "Personalgewinnung" darstellt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="lead" style="FONT-WEIGHT: bold; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: normal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29706450-3777307497080440732?l=www.questx.ch%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.questx.ch/blog/2008/08/web-2.html</link><author>romolo.vicari@questx.ch (questX.ch  + mycontacts.ch - Deutsch)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item></channel></rss>